Stars, Food & Art
Dinieren mit 21 Sternen | 9. & 10. Juli 2010

Am Freitag den 09. und Samstag den 10. Juli 2010 wird das Sofitel Munich Bayerpost Gastgeber des Stars, Food & Art Events sein.
Zwölf international ausgezeichnete Köche – sie halten insgesamt 21 Michelin Sterne – werden ein kulinarisches Feuerwerk zaubern. Während des Events wird jeder Koch einen für ihn typischen Gang zubereiten. Sowohl private Feinschmecker als auch Firmen haben die Möglichkeit, an dieser wunderbaren gastronomischen Erfahrung teilzunehmen. Ein Teil des Erlöses wird dem Projekt „Artists for Kids – Projekt für kreative Jugendhilfe“ gespendet.
Das Sofitel Munich Bayerpost präsentiert sich innerhalb der historischen Fassade der ehemaligen Königlich-Bayerischen Post. Kulinarisch werden Gäste hier auf das Feinste verwöhnt, mit Einflüssen der französischen und der traditionell bayerischen Küche.
Und so soll auch dieses einzigartige Zusammenkommen von Sterneköchen die Teilnehmer geschmacklich stimulieren und überraschen. Folgende kulinarische Weltstars haben ihre Teilnahme im Sofitel Munich Bayerpost am 09. und 10. Juli bestätigt:

Kulinarische Stars der Welt:
Mario Gamba *, Aquarello (München, Deutschland)
Anna Sgroi * , Sgroi (Hamburg, Deutschland)
Frank Rosin *, Rosin (Dorsten, Deutschland)
Philippe Gauvreau **, Philippe Gauvreau (Lyon, Frankreich)
Giovanni D`Amato **, Il Rigoletto (Reggiolo, Italien)
Michel Sarran **, Michel Sarran (Toulouse, Frankreich)
Thomas Bühner **, La Vie (Osnabrück, Deutschland)
Tim Raue *, MA Tim Raue (Berlin, Deutschland)
Wolfgang Becker **, Becker`s (Trier, Deutschland)
Christophe Bacquié **, Le Monte Cristo (Le Castellet, Frankreich)
Moshik Roth **, Brouwerskolkje (Overveen, Niederlande)
Patrick Henriroux **, La Pyramide (Vienne, Frankreich)
Während der beiden stilvollen Gala-Events wird jeder Koch – in der Küche von Küchendirektor Sascha Baum – einen eigenen, typischen Gang zubereiten. Die Köche werden hierbei eng zusammenarbeiten. Das ist vor allem deswegen bemerkenswert, da die meisten Köche sich kaum kennen. Die Symbiose und Harmonie, die dabei hinter dem Herd entsteht, ist in ihrer Art einmalig.Â
